August 2026

Batteriespeicher

In Slowenien übernahm ein Prangl-Team das Verheben von sieben, jeweils 45 Tonnen schweren Batteriespeichern.
Land:Slowenien
Zeitraum:18.08.2026 – 20.08.2026
Betreuer:Branko Bračič

Die Herausforderung

Aufbau eines Batteriespeichersystems

Energie ist kostbar und sollte möglichst effizient eingesetzt werden – gerade dort, wo besonders viel Strom verbraucht wird. Ein Industriebetrieb in Slowenien hat deshalb den Aufbau eines Batteriespeichersystems in Auftrag gegeben. Um die einzelnen Komponenten an ihren jeweils vorgesehenen Platz zu verheben, verließ man sich auf die bewährte Unterstützung von Prangl.

Unsere Lösung

Akkurate Projektabwicklung

Batteriespeicher im Stromnetz haben die Aufgabe durch den Ausgleich zwischen Stromerzeugung und Stromverbrauch die Netzfrequenz stabil zu halten. Denn Strom über Windkraftwerke und Photovoltaik fließt selten ganz gleichmäßig ins Netz. Bei einem Stromüberschuss werden die Batterien geladen und verringern so die Netzfrequenz. Liefern Wind und Sonne zu wenig Strom, entladen sich die Batterien wieder. Der Aufbau eines solchen netzstützenden Batteriespeichersystems ist natürlich sorgfältig zu planen. Auch die Wahl des richtigen Mobilkrans ist essenziell.

500 Tonnen Teleskopkran

Das beauftrage Prangl-Team wählte für die heiklen Hubarbeiten einen 500 Tonnen Teleskopkran – nicht nur wegen seiner Stärke, sondern auch wegen der gleichzeitig möglichen weiten Ausladung. Die Anfahrtsroute musste angesichts der eingeschränkten Zufahrtsmöglichkeit sorgfältig geplant werden. Auch die Platzierung stellte eine Herausforderung dar, weil sie präzise zwischen den bestehenden Bauwerken erfolgen musste. Das Team eruierte die optimale Position. Der Großkran wurde aufgestellt und mit 180 Tonnen Gegengewicht ausgerüstet. Danach konnten die Arbeiten starten.

45 Tonnen, 28 Meter Ausladung

Die insgesamt 7 Batterien mit jeweils 45 Tonnen Einzelgewicht wurden nach und nach einzeln per LKW an die Kranposition angeliefert. Mit massiven Hebegurten versehen wurden sie vom Kran entladen und danach mit einer maximalen Ausladung von 28 Meter an ihre vorbestimmten Standorte verhoben. Dabei war eine besonders präzise Arbeit des Kranfahrers gefordert. Er manövrierte mit höchster Konzentration die kostbaren Frachtgüter an Ort und Stelle. Die Monteure lenkten am Ende die Container in Millimeterarbeit exakt an ihre Plätze. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte der Auftrag ohne Komplikationen abgeschlossen werden.

Genaue und zeitnahe Projektinformationen sind die Grundlage für eine erfolgreiche Projektabwicklung.
Saša Horvat Innendienst

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